Bei einem Mietkautionskonto zahlt der Mieter die Kaution ein und das Geld bleibt während der Mietdauer blockiert. Bei einigen Banken erhalten Mieter Zinsen – diese gehören dem Mieter, nicht dem Vermieter.
Bei einer Mietkautionsversicherung zahlen Mieter einen jährlichen Beitrag. Im Gegenzug verbürgt sich die Versicherung gegenüber dem Vermieter, sodass die Kaution nicht selbst eingezahlt werden muss.
Rechtlich gesehen stützen sich beide Lösungen auf Art. 257e OR.
- ✓Mietzinsdepot: Gesamter Betrag blockiert auf Bankkonto
- ✓Mietkautionsversicherung: Jährliche Prämie, Kapital bleibt frei verfügbar
- ✓Beide Lösungen bieten dem Vermieter gleichwertige Sicherheit